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EIN NORDLICHT
IM SÜDWESTEN

Ich bin seit mehr als 20 Jahren Trainer und Coach mit Wohnsitz in Bonn.

Ich verstehe es Situationen zu analysieren und die Wirkung von Verhalten anschaulich zu beschreiben. Ich bin Spezialist darin, in anspruchsvollen, herausfordernden oder festgefahrenen Situationen, anderen zu beschreiben, wie etwas sinnvoller oder wirksamer laufen kann.

Ich unterstütze Menschen, indem ich mit ihnen gemeinsam emotionale Situationen aushalte und durchlebe, um die Chancen für Entwicklung möglich zu machen.

Den Grundstein meiner persönlichen und fachlichen Kompetenz habe ich im Textil-Einzelhandel gelegt. Während meiner praxisorientierten Ausbildung und Weiterbildung zum Substituten (Assistenz der Abteilungsleitung) und später zum Abteilungsleiter habe ich meine Stärke Empathie kennen gelernt und zu einem Talent weiterentwickelt. Durch mein Studium an der Lehranstalt des Deutschen Textileinzelhandel in Nagold zum Textil-Betriebswirt BTE erwarb ich fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Strukturiertes und zielorientiertes Arbeiten sichert mir, meinen Mitarbeitern und meinen Kunden damals wie heute wirksame Ergebnisse. Während meiner Ausbildung zum Trainer habe ich gelernt, meine Stärken und Talente gut zu kombinieren, um so anspruchsvolle Situationen in Trainings und Coachings zu meistern.

Ich bin in der Nähe von Oldenburg in Niedersachsen geboren und aufgewachsen. Das friesisch-herbe Klima, die endlose Weite und die nordische Mentalität haben mich geprägt und wunderbare Spuren in meiner Persönlichkeit hinterlassen (Ich bin blond, sage gerne nur das was nötig ist, habe einen trockenen Humor und spreche Plattdeutsch).

Heute lebe ich in Bonn am Rhein und genieße norddeutsch die rheinische Mentalität. Das schönste daran ist, das die Klischees, die man vom Rheinland hat, in den allermeisten Fällen tatsächlich auch stimmen. Die meisten Rheinländer sind offen, tolerant, mögen die Gemeinschaft, gehen auf andere zu und reden sehr gerne und sehr viel. Sie nehmen sich auch gern „selbst auf die Schippe“, gehen locker mit den Obrigkeiten um und integrieren andere Kulturen. Durch den rheinischen Diminutiv bekommen Größen einen menschlichen und rheinländischen Touch. So wird aus dem Herrgott eben mal das Herrjöttsche. Rheinländer sind nicht eigenbrötlerisch, sie wollen unterwegs und draußen sein, und so ergibt sich eine Familiarität. Wer von außen dazu kommt, wird integriert. Und so bin ich seit vielen Jahren als Fast-Ostfriese eine begeisterte Anhängerin des Rheinlandes, der kölschen Musik und… auch des Karnevals.